How-To: Automatisches MySQL Dump FTP-Backup

Hallo,
da bei vielen Anwendungen nicht nur Dateien sondern auch Datenbanken wichtig sind, ist es auch enorm wichtig diese mitzusichern. Eine einfache Möglichkeit um MySQL Datenbanken in der Shell zu sichern ist es, einen MySQL Dump anzulegen. Das geht schnell und einfach – mit diesem Tool kann man einzelne Datenbanken und ganze Server sichern und wiederherstellen.
Das per Hand zu machen wäre eine Heidenarbeit, ein Cronjob ist deshalb eine enorme Entlastung.
Gerne hat man aber mehrere Datenbanksicherungen zur Verfügung, falls ein Fehler in dem Dump vorliegt und dieser irreperabel ist. Es ist also intelligent mehrere Dumps hochzuladen und sie nach dem aktuellen Datum + evtl. dem DB-Namen. Für das Datum gibt es in der Shell ‚date‘. Mit date kann das Datum in verschiedenen Formaten ausgegeben und bspw. in einer Variable abgespeichert werden. Um das dann schließlich auf einen FTP-Server hochzuladen, benötigen wir zum Autoeinloggen einen Eintrag in der ~/.netrc. Dann können wir einfach mit wput den Dump hochladen. Auf meinem Ubuntu System ist wput standardmäßig nicht installiert, wir können es aber ganz einfach mit ’sudo apt-get install wput‘ nachinstallieren.

Um uns das ganze zu vereinfachen und nicht jedes Mal die ganzen Befehle einzugeben, erstellen wir ein einfaches Shell-Script.
Da wir per wput im Script hochladen und während des Vorgangs nichts eingeben können, immerhin ist es automatisiert, benötigen wir die erwähnte ~/.netrc. In ihre konfigurieren wir die Login Dateien.
~ steht immer für das Homeverzeichnis des angemeldeten Users. In meinem Fall ist das /home/dominic/. Heißt also die File ist in Wirklichkeit /home/dominic/.netrc
Im Normalfall ist diese leer. Hier schreiben wir den Host-, Loginnamen und das Passwort rein:

machine: ftp.domain.com
login: LOGIN
password: PASSWORD

Die richtigen Rechte sind 600. Die setzen wir mit “ chmod 600 ~/.netrc“.
Danach ist es uns möglich, ohne Password oder Login auf dem FTP Server, hier ftp.domain.com, einzuloggen.

Da wäre nur noch das eigentliche Script. Hier ist es einfach mal schnell runtergeschrieben, die Erklärung erübrigt sich dank der Kommentare.
Vorweg: Bei mysqldump ist es enorm wichtig, dass Passwort direkt und ohne Leerzeichen hinter -p zu schreiben, sonst kommt ein Syntax Error.

#!/bin/sh
#MySQL-Dump Backupscript

#Schreiben des aktuellen Datums im Format DD.MM.YYYY in eine Variable
today=$(date +%d.%m.%Y)

#Erstellen eines MySQL Dump einer einzelnen Datenbank
mysqldump –database DBNAME -u USER -pPASSWORD

#Falls nicht vorhanden wird wput installiert
apt-get install wput

#Hochladen des Dumps
wput $today ftp://ftp.domain.com

Zum Schluß kommt noch der Cronjob.
Dazu editieren wir die Crontabelle mit „crontab -e“

55 23 * * * sh /PFAD/ZUM/SCRIPT.sh

Wenn ihr alles richtig gemacht habt, dann startet jeden Tag um 23:55 Uhr ein Cronjob, der einen MySQL-Dump der von euch ausgewählten Datenbank macht.

Fehler oder Anmerkungen bitte in die Kommentare schreiben!

Nachtrag:

Wenn ihr euren Dump nicht nur nach dem aktuellen Datum benennen wollt, sondern z.B. auch nach der Datenbank, so könnt ihr den Namen einfach an „date +%d.%m.%Y“ hängen. Beispiel: „date +%d.%m.%Y-bthost.sql“ gibt 12.08.2010-bthost.sql aus. Außerdem könnt ihr die Darstellung des Datums auch variieren, schaut dazu am besten in die Man-Page von date.

 

Was ist Virtualisierung

Seit Mitte letzten Jahres beschäftige ich mich intensiv mit Virtualisierung. Es fing mit der Virtualbox an und ist derzeit bei zwei Xen Servern auf denen verschiedene Windows Server Versionen laufen. Damit teste ich Desktop Virtualisierung. Als IT-Schüler bekomme ich kostenlosen Zugriff auf die meisten MS Systeme.
In der Zeit haben mich viele Freunde gefragt, was eigentlich Virtualisierung ist und wer so einen Mist braucht.

Es gibt noch heute in der IT-Welt ein großes Problem: Viele Applikationen wollen unterschiedliche Systeme: Warenwirtschaftssysteme erwarten irgendein Windows, Webserver sind aber gerne auf einem Linuxkernel. Da ist immer das Problem, dass man zwei Server braucht, Hard- und Softwareseitig. Das ist teuer und uneffizient. Zwei Server fressen den doppelten Strom, benötigen doppelte Kühlung, haben die doppelten Anschaffungskosten und langweilen sich.
Dagegen hilft Virtualisierung.
Der sogenannte Hypervisor, das ist die Virtualisierungssoftware, setzt entweder direkt auf der Hardware auf (z.B VMware ESXi) oder ist ein normales Program in einem bereits installierten Betriebssystem (z.B. VMware Server, Virtualbox). Dieser Hypervisor teilt die Hardware auf. Mit ihm ist es möglich, aus einem Hostsystem mit beispielsweise einem vier Kern Prozessor, 16GB RAM und einer Terrabyte Festplatte zwei Server mit je zwei Kernen, 8GB RAM und 500GB Festplatten Speicher. Jede Kombination ist möglich. Wieviele verschiedene virtuelle Maschinen möglich sind, hängt vom Hypervisor und der, falls vorhanden, Lizenz ab.

Der Hypervisor teilt einen realen Host also in mehrere virtuelle Guests auf. Es ist also möglich, mehrere Betriebssysteme auf ein und der selben Hardware zu installieren. Jeder Guest kann ein eigenes Betriebssystem bekommen. So können zum Beispiel das genannte Warenwirtschaftssystem und der Webserver friedlich nebenher laufen.
Ein weiterer Vorteil ist auch, dass die Server ganz einfach auf einen neuen Host umziehen können. Dazu müssen, wenn überhaupt, die Guests nur exportiert werden und auf dem neuen Host wieder importiert werden. Voraussetzung dafür ist nur, dass der Hypervisor entweder der gleiche ist, oder ein Konverter verfügbar ist.
Es gibt neben der herkömmlichen Server Virtualisierung mittlerweile auch Applikationen- oder Desktopvirtualisierung.
Bei der Applikationenvirtualisierung wird für den Benutzer kein ganzer Server virtualisiert, sondern nur eine einzelne Applikation wie z.B. Word. XenApp von Citrix ermöglicht das.
Die Desktopvirtualisierung stellt dem Benutzer einen eigenen Desktop zur Verfügung. Der Benutzer kann sich über einen Miniclienten auf seinen eigenen Desktop verbinden. Das ist mit einem Terminalserver vergleichbar, allerdings hat der Benutzer hier einen komplett eigenen Desktop und nicht nur eine Sitzung. Das ermöglicht XenDesktop ebenfalls von Citrix. Hierzu werdet ihr bald aber mehr erfahren.
Das neumodische Cloudcomputing basiert ebenfalls auf Virtualisierung. Hier ist es wichtig Hardware immer an den derzeitigen Bedarf angepasst zur Verfügung zu stellen. Virtualisierung eignet sich dafür natürlich hervorragend. Voraussetzung dafür ist ein Hardwarepool.

 

Viele Fehler, aber schnell

Intel hat verlauten lassen, dass sie an einem System arbeiten, durch welches Rechenfehler korrigiert werden.
Das hat folgenden Nutzen: Dreht man die Spannungszahl und somit auch den Takt eines Prozessors hoch, so entstehen Fehler. Halbleiter, aus welchen Chips, also auch Prozessoren, bestehen neigen bei hoher Spannung nämlich zu starken Normabweichungen, bedeutet Fehlern.
Ähnliches passiert bei zu niedriger Spannung: Vieles kommt einfach nicht da an, wo es soll.
Die Intel-Forscher rund um Jim Tschanz haben eine Möglichkeit entdeckt, die Fehler vorher abzufangen. Resilient Computing nennen sie das.
Dafür wurde ein Chip gebaut, welcher auf einem offenen RISC Design basiert. Er wurde allerdings um einige Schaltungen erweitert, so gehören auch Timer dazu, die die Signallaufzeiten messen. So kann man ziemlich einfach messen, ob ein Fehler aufgetreten ist oder nicht, denn: Ist es außerhalb des normalen Bereichs, muss es sich um einen Fehler handeln.
Der Prozessor ist dann auch in der Lage, diese Fehler zu korrigieren, er passt sich an seine Rechnungen an. Daher nennt Intel das Konzept treffend auch „self-tuning processor“.
Wenn also ein Fehler entdeckt wird, wird die Pipeline geleert, der Takt gesenkt und der Befehl neu angestoßen.
Es soll schon jetzt möglich sein, den Takt um satte 666 MHz zu steigern. Und das ist nicht wenig!

 

Flashen – ein Verbrechen?

Hui, das Wochenende fängt ja gut an.
Ein Bekannter hat mir gerade via ICQ einen Link zu einem Artikel von Gulli.com geschickt, wo es um die Firma GameTop aus Sankt Augustin geht. GameTop hat anscheinend was gegen private Flasher und hat deshalb über eine Anwaltskanzlei verlauten lassen, dass so etwas nicht erwünscht sei. Jedenfalls indirekt. Was genau passiert ist, lest ihr besser auf Gulli nach.
Ich bin war selbst schon öfters Kunde bei GameTop, das ist ein kleiner Laden in Sankt Augustin, der Stadt, in der auch das GSG9 stationiert ist, nur mal so am Rande. Es ging immer alles ganz schnell und die Preise waren auch akzeptabel.
Eigentlich dachte ich, ich hätte einen guten Händler gefunden. Immerhin hab ich mir bei ihnen auch meine Werkzeuge zum Flashen von Xboxen besorgt.
Ganz ehrlich: Wie kann man nur so derartig dumm sein? Ghandy hat schon sehr gut angemerkt, dass es durchaus möglich ist, dass das ganze nach hinten los geht. Denn nach dieser Aktion werden mit Sicherheit mehr als ich nichts mehr bei GameTop kaufen. Und ein paar andere werden einen eigenen Shop aufmachen, auch wenn das die Minderheit sein wird.
Wie oft hab ich das eigentlich schon diese Woche gesagt? Was ist nur aus Deutschland geworden?

 

VMware ESXi 4

Hallo,
grade hab ich für BTHost auf unserem Hetzner Server ESXi installiert, nachdem ich es ja schon gestern für BattleFright gemacht habe.
Hat super geklappt, ein schönes System, sogar die Netzwerkconfigs waren spielend einfach gemacht. Endlich kein Rumgebastle mehr mit VMware Server 2. Gut, das ist dann jetzt auch 15 € im Monat teurer (Flexi-Pack), dafür klappt das gut, das Flexi-Pack hätte ich sowieso bald gebraucht.
Connecten kann man leider nur unter Windows, dafür braucht man den „VMware vSphere Client 4.0“, der auch schön einfach zu bedienen ist.
Sonntag zieht BTHost dann endlich wieder auf den Server, dann sollten alle Probleme gelöst sein.
Dann setz‘ ich auch mal, wenn ich denn dann noch Zeit habe, einen ESXi in einer VM auf, damit ihr euch das mal ansehen könnt. Ist quasi ein Betriebssystem nur auf virtualisierung ausgelegt, ähnlich wie Xen.
Xen wollte ich nicht benutzen, ich bin VMware gewohnt und wechsle nur ungerne etwas, das schon funktioniert.

Wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Fragen könnt ihr ruhig stellen.

 

WLan Router TP Link – WR941ND

Ich habe mir am Wochenende bei Amazon einen neuen WLan Router bestellt, den TP Link – WR941ND, da meine alte Fritz Box in letzter Zeit nur Probleme gemacht hat und andauert das WLan Netz Störungen hatte. Und dieser ist Heute angekommen. Hier mein Ersteindruck:

 

Testbericht Sennheiser CX350 Street II

Ich habe mir vor kurzem die In-Ear Kopfhörer Sennheiser CX350 Street II zugelegt. Vorne weg muss ich sagen das diese Kopfhörer eine gewisse Gewöhnungsphase bedürfen bevor sie bequem im Ohr sitzen und man ihren Klang wirklich gut genießen kann.

Kompabilität:
Ich benutze die Kopfhörer an einem iPod Nano 5G und an meinem iPhone (Achtung, die Kopfhörer haben keinen Lautsprecher), das klappt prima. Es handelt sich um einen normalen Klinkenanschluss (3,5mm) für die gängigen MP3-Spieler.

Klang:
Der Klang ist recht ausgewogen mit angenehmen Bässen und guten Mitten. Die Höhen sind jedoch nicht optimal und stellen somit das einzige Manko in Hinsicht auf den Klang dar. Ein weiteres „Problem“ sehe ich darin, das man relativ laut hören muss um ein wirklich gutes Klangerlebniss zu haben.

Verarbeitung:
Die Kopfhörer wirken gut verarbeitet und ich hatte auch nach häufigem Tragen noch keine Probleme damit. Das ansprechende Design der Kopfhörer setzt noch einen Oben drauf und lässt sie richtig gut im Ohr aussehen.

Technische Daten:
Audio-Übertragungsbereich: 17 Hz – 21,000 Hz
Schalldruckpegel bei 1kHz: 113 dB (1kHz/1Vrms)
Klirrfaktor bei 1 kHz: < 0.2%
Impedanz: 16 Ω
Wandlerprinzip: Dynamic
Kabellänge: 1,2 Meter
Gewicht: ca. 12 g

Preis:
Ich habe für meine Sennheiser CX350 ca. 60€ gezahlt, im Internet sind sie ab 36€ zu haben. Der Preis von ~40€ ist aufjedenfall angemessen, diese Kopfhörer bieten einen guten Klang, sind bequem und gut verarbeitet. Mehr als 50€ würde ich für diese Kopfhörer jedoch nicht bezahlen.

Fazit:
Wer nichts gegen In-Ear Kopfhörer hat, und bereit ist ~40€ zu zahlen, dem kann ich diese Kopfhörer nur empfehlen 😉

Zum Schluss noch ein paar Bilder:


 

Testbericht Samsung S5230 – Star

Guten Abend,

Hier mein erste Blogpost auf Agrafix.net, so schnell kanns gehen 😉
Ich hab jetzt fast schon seit 3 Monaten das Samsung S5230 Star und hab mir gedacht ich schreib mal einen Testbericht über das Gerät.

Aufbau und Verarbeitung
Das Gerät hat ein schlankes, edles Design. Auch von der Verarbeitung und Stabilität ist das Gerät sehr solide gebaut. Meinem Freund ist es mal aus dem 1ten Stock bis in den Keller gefallen und es war quasie unversehrt, es ist nur die Akku abdeckung abgegangen die sich leicht wieder draufmachen ließ.

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Display
Das Star hat ein helles, klares Display. Wenn es aus ist kann man es auch sehr gut als Spiegel benutzen :D Ein Mangel am Display ist allerdings das man sehr schnell Fingerabdrücke drauf sieht, aber wenn es an ist sieht man sie nicht mehr.

Kamera
Das Handy besitzt eine 3.2 Megapixel Kamera. Die Kamera macht sehr gute und klare Bilder mit einer recht hohen Auflösung. Hier ein Bild das mit der Kamera gemacht wurde:
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Menüführung
Das Gerät hat den für Samsung typischen Menüaufbau das alles in „Katigorien“ eingeordnet ist.
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Zu dem normalem Menü gibt es dann noch ein extra Menü wenn man rechts oben auf den Pfeil klickt dort hat man dann 3 spezielle Menüs für Tools, Communitys und Multimedia. Ich persönlich finde mich in der Menüführung sehr gut zurecht.

Internet & Browser
Das Handy hat einen guten Internet Browser mit man sehr gut zurecht kommt, man kann ihn auf Vollbildmodus stellen und an den lauter und leiser tasten in Websites zoomen. Allerdings kann der Browser kein Ajax, dies führt bei diversen Formularen zum verhängniss …

Ein großer Mangel den das Handy hat ist die Verbindungsart, Es unterstützt nur GSM, WAP und GPS, was eindeutig zu langsam ist um im Internet zu surfen. Es wäre echt schöner gewesen wenn sie dem Handy HSDPA eingebaut hätten….

Mein Fazit:
Das Handy kostet momentan um die 140€, ich kann es nur jedem empfehlen der ein Presiwertes Smart Phone sucht. Denn im Preisleistungs Verhältniss ist es echt gut.

Ein Perfektes einsteiger Smart Phone

Gruß
Buster

 

Funkpause beendet – Neuer iPod

Hallo liebe Leser,

nach einer etwas längeren „Funkpause“ will ich nun wieder fleißig bloggen. 😉
Viel ist in der Funkpause passiert, ich habe mir zum Beispiel den neuen iPod Nano 16GB gegönnt, welcher eine Video-Kamera mit sich bringt. Die 640×480 Videoaufnahmen haben eine sehr gute Qualität und übertreffen aufjedenfall viele „Video-Handys“. Wer jedoch einen Schnappschuss machen will sucht vergeblich, man kann nämlich nur Videos aufnehmen… Weiterhin neu ist auch der integrierte Radio-Empfänger, welcher allerdings nicht optimal funktioniert. Eine sehr nütliche Funktion hat der Empfänger jedoch: Man kann das Radio „pausieren“ und man kann zurückspulen. Auch ein Schrittzähler ist integriert, dessen Sinn ich jedoch noch nicht begriffen habe… 😉 Der größere Bildschirm ist lobenswert und der iPod ist auch leichter gewordenl. Fazit: Kein Must-Have, aber es lohnt sich aufjedenfall ihn zu Kaufen wenn man ab und zu ein paar kleine Clips flimen möchte 😉

– Agrafix

 

Ubuntu 9.04 To Mac OS X

Ich habe auf meinem Notebook jetzt mal wieder ein Ubuntu aufgesetzt – Ubuntu 9.04. Es funktionierte direkt „out-of-the-box“ und ich musste keine sonderbaren Treiber installieren. Nun habe ich im Web nach einem gescheitem Theme für Ubuntu gesucht und bin auf eine komplette Mac OS X Oberfläche gestoßen. Hier ist mein Ergebniss:

Ubuntu 9.04 mit OS X Style

Ubuntu 9.04 mit OS X Style


Zum vergrößern draufklicken 😉

Ich habe diese Anleitung benutzt. Ich muss sagen, ich bin recht zufrieden mit dem Ergebniss 🙂