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	<title>Agrafix Webdesign Blog &#187; Linux</title>
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	<description>Programmieren, Technik und Internet</description>
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		<title>How-To: Automatisches MySQL Dump FTP-Backup</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
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Hallo,
da bei vielen Anwendungen nicht nur Dateien sondern auch Datenbanken wichtig sind, ist es auch enorm wichtig diese mitzusichern. Eine einfache Möglichkeit um MySQL Datenbanken in der Shell zu sichern ist es, einen MySQL Dump anzulegen. Das geht schnell und einfach &#8211; mit diesem Tool kann man einzelne Datenbanken und ganze Server sichern und wiederherstellen.
Das [...]


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			</a>
		</div>
<p>Hallo,<br />
da bei vielen Anwendungen nicht nur Dateien sondern auch Datenbanken wichtig sind, ist es auch enorm wichtig diese mitzusichern. Eine einfache Möglichkeit um MySQL Datenbanken in der Shell zu sichern ist es, einen MySQL Dump anzulegen. Das geht schnell und einfach &#8211; mit diesem Tool kann man einzelne Datenbanken und ganze Server sichern und wiederherstellen.<br />
Das per Hand zu machen wäre eine Heidenarbeit, ein Cronjob ist deshalb eine enorme Entlastung.<br />
Gerne hat man aber mehrere Datenbanksicherungen zur Verfügung, falls ein Fehler in dem Dump vorliegt und dieser irreperabel ist. Es ist also intelligent mehrere Dumps hochzuladen und sie nach dem aktuellen Datum + evtl. dem DB-Namen. Für das Datum gibt es in der Shell &#8216;date&#8217;. Mit date kann das Datum in verschiedenen Formaten ausgegeben und bspw. in einer Variable abgespeichert werden. Um das dann schließlich auf einen FTP-Server hochzuladen, benötigen wir zum Autoeinloggen einen Eintrag in der ~/.netrc. Dann können wir einfach mit wput den Dump hochladen. Auf meinem<a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank" title="Betriebssystem Ubuntu"> Ubuntu </a>System ist wput standardmäßig nicht installiert, wir können es aber ganz einfach mit &#8217;sudo apt-get install wput&#8217; nachinstallieren.</p>
<p>Um uns das ganze zu vereinfachen und nicht jedes Mal die ganzen Befehle einzugeben, erstellen wir ein einfaches Shell-Script.<br />
Da wir per wput im Script hochladen und während des Vorgangs nichts eingeben können, immerhin ist es automatisiert, benötigen wir die erwähnte ~/.netrc. In ihre konfigurieren wir die Login Dateien.<br />
~ steht immer für das Homeverzeichnis des angemeldeten Users. In meinem Fall ist das /home/dominic/. Heißt also die File ist in Wirklichkeit /home/dominic/.netrc<br />
Im Normalfall ist diese leer. Hier schreiben wir den Host-, Loginnamen und das Passwort rein:</p>
<blockquote><p>
machine: ftp.domain.com<br />
login: LOGIN<br />
password: PASSWORD
</p></blockquote>
<p>Die richtigen Rechte sind 600. Die setzen wir mit &#8221; chmod 600 ~/.netrc&#8221;.<br />
Danach ist es uns möglich, ohne Password oder Login auf dem FTP Server, hier ftp.domain.com, einzuloggen.</p>
<p>Da wäre nur noch das eigentliche Script. Hier ist es einfach mal schnell runtergeschrieben, die Erklärung erübrigt sich dank der Kommentare.<br />
Vorweg: Bei mysqldump ist es enorm wichtig, dass Passwort direkt und ohne Leerzeichen hinter -p zu schreiben, sonst kommt ein Syntax Error.</p>
<blockquote><p>
#!/bin/sh<br />
#MySQL-Dump Backupscript</p>
<p>#Schreiben des aktuellen Datums im Format DD.MM.YYYY in eine Variable<br />
today=$(date +%d.%m.%Y)</p>
<p>#Erstellen eines MySQL Dump einer einzelnen Datenbank<br />
mysqldump &#8211;database DBNAME -u USER -pPASSWORD</p>
<p>#Falls nicht vorhanden wird wput installiert<br />
apt-get install wput</p>
<p>#Hochladen des Dumps<br />
wput $today ftp://ftp.domain.com
</p></blockquote>
<p>Zum Schluß kommt noch der Cronjob.<br />
Dazu editieren wir die Crontabelle mit &#8220;crontab -e&#8221;</p>
<blockquote><p>
55 23  * * *  sh /PFAD/ZUM/SCRIPT.sh
</p></blockquote>
<p>Wenn ihr alles richtig gemacht habt, dann startet jeden Tag um 23:55 Uhr ein Cronjob, der einen MySQL-Dump der von euch ausgewählten Datenbank macht.</p>
<p>Fehler oder Anmerkungen bitte in die Kommentare schreiben!<br />
<strong><br />
Nachtrag:</strong><br />
Wenn ihr euren Dump nicht nur nach dem aktuellen Datum benennen wollt, sondern z.B. auch nach der Datenbank, so könnt ihr den Namen einfach an &#8220;date +%d.%m.%Y&#8221; hängen. Beispiel: &#8220;date +%d.%m.%Y-bthost.sql&#8221; gibt 12.08.2010-bthost.sql aus. Außerdem könnt ihr die Darstellung des Datums auch variieren, schaut dazu am besten in die Man-Page von date.</p>
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		<title>Was ist Virtualisierung</title>
		<link>http://blog.agrafix.net/2010/08/was-ist-virtualisierung/</link>
		<comments>http://blog.agrafix.net/2010/08/was-ist-virtualisierung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 19:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Seit Mitte letzten Jahres beschäftige ich mich intensiv mit Virtualisierung. Es fing mit der Virtualbox an und ist derzeit bei zwei Xen Servern auf denen verschiedene Windows Server Versionen laufen. Damit teste ich Desktop Virtualisierung. Als IT-Schüler bekomme ich kostenlosen Zugriff auf die meisten MS Systeme.
In der Zeit haben mich viele Freunde gefragt, was eigentlich [...]


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			</a>
		</div>
<p>Seit Mitte letzten Jahres beschäftige ich mich intensiv mit Virtualisierung. Es fing mit der Virtualbox an und ist derzeit bei zwei Xen Servern auf denen verschiedene Windows Server Versionen laufen. Damit teste ich Desktop Virtualisierung. Als IT-Schüler bekomme ich kostenlosen Zugriff auf die meisten MS Systeme.<br />
In der Zeit haben mich viele Freunde gefragt, was eigentlich Virtualisierung ist und wer so einen Mist braucht.</p>
<p>Es gibt noch heute in der IT-Welt ein großes Problem: Viele Applikationen wollen unterschiedliche Systeme: Warenwirtschaftssysteme erwarten irgendein Windows, Webserver sind aber gerne auf einem Linuxkernel. Da ist immer das Problem, dass man zwei Server braucht, Hard- und Softwareseitig. Das ist teuer und uneffizient. Zwei Server fressen den doppelten Strom, benötigen doppelte Kühlung, haben die doppelten Anschaffungskosten und langweilen sich.<br />
Dagegen hilft Virtualisierung.<br />
Der sogenannte <strong>Hypervisor</strong>, das ist die Virtualisierungssoftware, setzt entweder direkt auf der Hardware auf (z.B VMware ESXi) oder ist ein normales Program in einem bereits installierten Betriebssystem (z.B. VMware Server, Virtualbox). Dieser Hypervisor teilt die Hardware auf. Mit ihm ist es möglich, aus einem Hostsystem mit beispielsweise einem vier Kern Prozessor, 16GB RAM und einer Terrabyte Festplatte zwei Server mit je zwei Kernen, 8GB RAM und 500GB Festplatten Speicher. Jede Kombination ist möglich. Wieviele verschiedene virtuelle Maschinen möglich sind, hängt vom Hypervisor und der, falls vorhanden, Lizenz ab.<br />
<a href="http://blog.agrafix.net/wp-content/uploads/2010/08/hypervisor.jpg" rel="lightbox[360]" title="Was ist Virtualisierung"><img src="http://blog.agrafix.net/wp-content/uploads/2010/08/hypervisor-300x123.jpg" alt="" width="300" height="123" class="aligncenter size-medium wp-image-361" /></a><br />
Der Hypervisor teilt einen realen <strong>Host</strong> also in mehrere virtuelle <strong>Guests</strong> auf. Es ist also möglich, mehrere Betriebssysteme auf ein und der selben Hardware zu installieren. Jeder Guest kann ein eigenes Betriebssystem bekommen. So können zum Beispiel das genannte Warenwirtschaftssystem und der Webserver friedlich nebenher laufen.<br />
Ein weiterer Vorteil ist auch, dass die Server ganz einfach auf einen neuen Host umziehen können. Dazu müssen, wenn überhaupt, die Guests nur exportiert werden und auf dem neuen Host wieder importiert werden. Voraussetzung dafür ist nur, dass der Hypervisor entweder der gleiche ist, oder ein Konverter verfügbar ist.<br />
Es gibt neben der herkömmlichen Server Virtualisierung mittlerweile auch Applikationen- oder Desktopvirtualisierung.<br />
Bei der Applikationenvirtualisierung wird für den Benutzer kein ganzer Server virtualisiert, sondern nur eine einzelne Applikation wie z.B. Word. <a href="http://citrix.com/English/ps2/products/product.asp?contentID=186&amp;ntref=footer">XenApp</a> von Citrix ermöglicht das.<br />
Die Desktopvirtualisierung stellt dem Benutzer einen eigenen Desktop zur Verfügung. Der Benutzer kann sich über einen Miniclienten auf seinen eigenen Desktop verbinden. Das ist mit einem Terminalserver vergleichbar, allerdings hat der Benutzer hier einen komplett eigenen Desktop und nicht nur eine Sitzung. Das ermöglicht <a href="http://citrix.com/English/ps2/products/product.asp?contentID=163057&amp;ntref=footer">XenDesktop</a> ebenfalls von Citrix. Hierzu werdet ihr bald aber mehr erfahren.<br />
Das neumodische Cloudcomputing basiert ebenfalls auf Virtualisierung. Hier ist es wichtig Hardware immer an den derzeitigen Bedarf angepasst zur Verfügung zu stellen. Virtualisierung eignet sich dafür natürlich hervorragend. Voraussetzung dafür ist ein Hardwarepool. </p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Linux is for communists</title>
		<link>http://blog.agrafix.net/2010/02/linux-is-for-communists/</link>
		<comments>http://blog.agrafix.net/2010/02/linux-is-for-communists/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Hach, was bin ich doch froh, dass die Dummheit noch nicht ganz auf dieser Welt augestorben ist.
Wie sonst könnten wir über die Ultrarechten der USA lachen?
Ich bin eben zufällig über einen Artikel eines &#8220;Kollegen&#8221; aus dem Jahr 2006 gestoßen.
Der Autor des Artikels ist der Ansicht, wir Eurpäer würden die amerikanische Computer Branche hassen und versuchen [...]


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			</a>
		</div>
<p>Hach, was bin ich doch froh, dass die Dummheit noch nicht ganz auf dieser Welt augestorben ist.<br />
Wie sonst könnten wir über die Ultrarechten der USA lachen?<br />
Ich bin eben zufällig über <a href="http://klti.de/blog/2006/05/01/linux-kommunisten-nazi-kram">einen Artikel eines &#8220;Kollegen&#8221;</a> aus dem Jahr 2006 gestoßen.<br />
Der Autor des Artikels ist der Ansicht, wir Eurpäer würden die amerikanische Computer Branche hassen und versuchen mit Linux die Kontrolle über die amerikanischen Computer zu erlangen. </p>
<blockquote><p>Like all the greatest American engineering, it’s an example of innovation that makes a growing group of European and Chinese hackers jealous. They hate our lead in computing technology and will stop at nothing until they have control of all of our computers. I’m talking about a project called ‘Linux’, something you may not have encountered, but might do some day.</p></blockquote>
<blockquote><p>Wie alle genialen amerikanischen Erfindungen, ist es ein Beispiel für eine Innovation, die eine größerwerdende Gruppe von europäischen und chinesischen Hackern eifersüchtig macht. Sie hassen unsere Führung der Computer-Technologie und werden mit nichts aufhören, bis sie die Kontrolle über all unsere Computer haben. Ich rede über ein Projekt mit dem Namen &#8220;Linux&#8221;, manche haben vielleicht schon von gehört, andere werden vielleicht noch von hören.</p></blockquote>
<p>Ich möchte jetzt nicht weiter auf den Artikel eingehen, das wurde ja schon wunderbar gemacht.<br />
Der Blog wird bei mir im FF 3.6 schlecht formatiert angezeigt, warum das so ist, weiß ich nicht, spielt auch keine Rolle, passt für mich irgendwie aber auch zu den netten Autoren dort.<br />
Jedenfalls, rechts hab ich dann noch schnell <a href="http://shelleytherepublican.com/problems/the-definitive-review-of-ubuntu-linux-804-hardy-heron">einen Link mit dem Titel Ubuntu</a> gesehen.<br />
Da geht es weiter mit der Linux-Hetze. </p>
<blockquote><p>It looks almost exactly the same as the previous version lacking any of the visual style, reliability and advanced features of the industry standard Windows Vista.</p></blockquote>
<blockquote><p>Es sieht ganz danach aus, als fehle jeder visuelle Style, jede Zuverlässigkeit und alle erweiterten Features des Standards der Industrie: Windows Vista.</p></blockquote>
<p>Ganz ehrlich? Ich sehe das genau andersrum. </p>
<blockquote><p>We decided to look under the hood of Linux to see if this ‘Samizdat’ operating system concealed any notable secrets. According to the anonymous ?.t.xt? file that came with the disk this OS had a new feature called ?Completely Fair Scheduler? – after a great deal of research we were able to conclude that this was an attempt to bring the principles of Marxism onto your PC. The Linux nerds are upset that some people have faster computers than others, so this new feature takes processing power from fast computers and donates them to people who have slower computers.</p></blockquote>
<blockquote><p>Wir haben uns dazu entschieden, einen Blick unter die Haube dieses &#8220;Samisdat&#8221;-Betriebssystemes um zu sehen, ob es irgendwelchen verborgenen Geheimnisse hat. Nach der beiligenden anonymen &#8220;t.xt&#8221;-Datei, hatte das BS ein neues Feature namens &#8220;Completely Fair Scheduler&#8221; &#8211; nach etwas Nachforschung waren wir in der Lage daraus zu schließen, ist das ein Versuch, die Prinzpien des Marxismus auf den PC zu bringen. Die Linux Nerds sind darüber aufgebracht, dass manche Leute schnellere Computer als andere haben, dieses neue Feature nimmt Rechenleistung von schnellen Computer und spendet sie zu Leuten, welche einen langsamen Computer haben.</p></blockquote>
<p> Jetzt dreht er völlig durch, angeblich hat er sich ja informiert. Blöd nur, dass <a href="http://www.linux-foundation.jp/uploads/seminar20080709/lfjp2008.pdf">CFS</a> was komplett anderes ermöglicht. </p>
<blockquote><p>Finally we notice that<a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank" title="Betriebssystem Ubuntu"> Ubuntu </a>Linux is the first OS to come bundled with software that runs Bit-torrent: As we previously reported this is software used by European pirates to rip off American industry and steal bandwidth from telcos to distribute porn. Once again we should compare Window’s sensible bundling strategy, in which only basic system tools such as a web-browser are integrated into the core-operating system. What on earth possessed the Linux kernel developers to add ?low-level? support for BitTorrent, unless of course this is a European plan to incriminate us all.</p></blockquote>
<blockquote><p>Außerdem bemerkten wir, dass<a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank" title="Betriebssystem Ubuntu"> Ubuntu </a>Linux das erste Betriebssystem ist, in das direkt BitTorrent-Software gepackt ist: Wie wir vorher schon berichtet haben, wird diese Software von Europäischen Piraten benutzt um die amerikanische Industrie zu schädigen und um Bandweite zum Veröffentlichen von Pornos zu stehlen. Wieder einmal sollten wir Windows sensible Software Strategie betrachten, dort werden nur Tools wie ein Webbrowser direkt in das Kern-System integriert. Was hat die Linux Kernel Entwickler dazu gebracht, &#8220;low-level&#8221; Support für BitTorrent zu betreiben?</p></blockquote>
<p> Und wieder die bösen Europäer mit ihrem bösen BitTorrent. </p>
<p>So, jetzt aber genug Zitate.</p>
<p>Witzig finde ich übrigens, dass der Server tatsächlich noch immer unter Linux läuft. Auch die kleine Liste mit den Präsidentenkandidaten ist nicht ganz unlustig.<br />
Ich starte gleich meinen PC mit dem Betriebssystem der UK-Terrorzelle Canonical und schau auch mal auf unserem Server mit dem selben OS vorbei.</p>
<p><strong><br />
Ergänzung:</strong><br />
Wow, er benutzt also auch Pidgin als Messenger! Dieser böse linke Terrorist! <a href="http://www.shelleytherepublican.com/wp-content/uploads/2007/09/vistascreenshot.jpg"><br />
Man sehe sich die Schnellstartleiste an.</a></p>
<blockquote><p>Our blog (the one you are reading right now) is hosted on windows vista. </p></blockquote>
<p> Es gibt eine Windows Vista Server Edition? Echt? </p>
<p>Ich hab noch schnell die Zitate grob übersetzt <img src='http://blog.agrafix.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Links:<br />
<a href="http://klti.de/blog/2006/05/01/linux-kommunisten-nazi-kram"></p>
<p>http://klti.de/blog/2006/05/01/linux-kommunisten-nazi-kram</a></p>
<p><a href="http://shelleytherepublican.com/2006/04/20/linux-a-european-threat-to-our-computers-by-tristan.aspx">http://shelleytherepublican.com/2006/04/20/linux-a-european-threat-to-our-computers-by-tristan.aspx</a><br />
<a href="http://shelleytherepublican.com/problems/the-definitive-review-of-ubuntu-linux-804-hardy-heron">http://shelleytherepublican.com/problems/the-definitive-review-of-ubuntu-linux-804-hardy-heron</a><br />
<a href="http://www.linux-foundation.jp/uploads/seminar20080709/lfjp2008.pdf">http://www.linux-foundation.jp/uploads/seminar20080709/lfjp2008.pdf</a><br />
<a href="http://www.shelleytherepublican.com/phpinfo.php">http://www.shelleytherepublican.com/phpinfo.php</a></p>
<!-- PHP 5.x --><img src="http://blog.agrafix.net/?ak_action=api_record_view&id=263&type=feed" alt="" />

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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux: Prozess im Hintergrund starten</title>
		<link>http://blog.agrafix.net/2010/02/linux-prozess-im-hintergrund-starten/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 22:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>agrafix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[bash]]></category>
		<category><![CDATA[hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[konsole]]></category>
		<category><![CDATA[python]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Hallo,
ich wurde gestern gefragt wie man mit Linux ein Prozess im Hintergrund startet. Hier nun die Antwort:
Um einen Prozess über die Linux Konsole im Hintergrund zu starten reicht es ein &#8220;&#38;&#8221; an das Ende eines Kommandos zu hängen &#8211; dies würde dann beispielsweise bei einem python-script so aussehen:

python /home/agrafix/cleanup.py &#38;

Nun bekommen wir aber das Problem, [...]


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</ol>]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Hallo,</p>
<p>ich wurde gestern gefragt wie man mit Linux ein Prozess im Hintergrund startet. Hier nun die Antwort:</p>
<p>Um einen Prozess über die Linux Konsole im Hintergrund zu starten reicht es ein &#8220;&amp;&#8221; an das Ende eines Kommandos zu hängen &#8211; dies würde dann beispielsweise bei einem python-script so aussehen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">python <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>home<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>agrafix<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>cleanup.py <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span></pre></div></div>

<p>Nun bekommen wir aber das Problem, das der Prozess weiterhin die Ausgaben in die gleiche Konsole schreibt. Um dies zu unterbinden können wir die Ausgabe einfach umleiten:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">python <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>home<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>agrafix<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>cleanup.py <span style="color: #000000;">2</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>null <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>home<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>agrafix<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>output.txt <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span></pre></div></div>

<p>Hier werden Fehler nach /dev/null umgeleitet und Ausgaben nach /home/agrafix/output.txt geschrieben.</p>
<p>Um nun ein Programm welches im Hintergrund läuft zu beenden muss man die ProzessID wissen. Diese wird übrigens ausgegeben wenn man ein Prozess erfolgreich im Hintergrund gestartet hat. Wenn man die Prozess-Id nicht weiß, kann man sie mit pidof erfahren:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">pidof</span> python</pre></div></div>

<p>Nun bekommt man die ProzessID zurückgegeben. Um den Prozess jetzt zu killen kann man wie folgt verfahren:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">kill</span> <span style="color: #660033;">-9</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>prozessID<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span></pre></div></div>

<p>Ich hoffe ich konnte euch weiterhelfen <img src='http://blog.agrafix.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>VMware ESXi 4</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 11:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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Hallo,
grade hab ich für BTHost auf unserem Hetzner Server ESXi installiert, nachdem ich es ja schon gestern für BattleFright gemacht habe.
Hat super geklappt, ein schönes System, sogar die Netzwerkconfigs waren spielend einfach gemacht. Endlich kein Rumgebastle mehr mit VMware Server 2. Gut, das ist dann jetzt auch 15 € im Monat teurer (Flexi-Pack), dafür klappt [...]


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<p>Hallo,<br />
grade hab ich für BTHost auf unserem Hetzner Server ESXi installiert, nachdem ich es ja schon gestern für BattleFright gemacht habe.<br />
Hat super geklappt, ein schönes System, sogar die Netzwerkconfigs waren spielend einfach gemacht. Endlich kein Rumgebastle mehr mit VMware Server 2. Gut, das ist dann jetzt auch 15 € im Monat teurer (Flexi-Pack), dafür klappt das gut, das Flexi-Pack hätte ich sowieso bald gebraucht.<br />
Connecten kann man leider nur unter Windows, dafür braucht man den &#8220;VMware vSphere Client 4.0&#8243;, der auch schön einfach zu bedienen ist.<br />
Sonntag zieht BTHost dann endlich wieder auf den Server, dann sollten alle Probleme gelöst sein.<br />
Dann setz&#8217; ich auch mal, wenn ich denn dann noch Zeit habe, einen ESXi in einer VM auf, damit ihr euch das mal ansehen könnt. Ist quasi ein Betriebssystem nur auf virtualisierung ausgelegt, ähnlich wie Xen.<br />
Xen wollte ich nicht benutzen, ich bin VMware gewohnt und wechsle nur ungerne etwas, das schon funktioniert. </p>
<p>Wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!<br />
Fragen könnt ihr ruhig stellen.</p>
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		<title>Linux Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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Hallo,
ab heute veröffentlichen wir nach und nach unsere Tutorial Reihe zu Linux, die euch in die Welt der kostenlosen Unix-Kopie einführen soll. In dem ersten Teil erkläre ich euch die Unterschiede der verschiedenen Distributionen und welche für euch die richtige ist. Fangen wir direkt an:
OpenSUSE
OpenSUSE ist eine von Novell gegründete Distribution, die bekannt dafür ist, [...]


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<p>Hallo,<br />
ab heute veröffentlichen wir nach und nach unsere Tutorial Reihe zu Linux, die euch in die Welt der kostenlosen Unix-Kopie einführen soll. In dem ersten Teil erkläre ich euch die Unterschiede der verschiedenen Distributionen und welche für euch die richtige ist. Fangen wir direkt an:</p>
<p>OpenSUSE<br />
OpenSUSE ist eine von Novell gegründete Distribution, die bekannt dafür ist, sehr Anfänger freundlich zu sein.<br />
Die Installation ist sehr einfach gehalten, die automatische Partitionierung der Festplatte klappt gut, auch das Installieren neben Windows ist gut. Als Standarddesktop ist KDE ausgewählt, aber Gnome oder XFCE sind auch auswählbar. Ein großer Punkt, warum gerade Anfänger zu OpenSUSE greifen sollten, ist das Programm Yast. Mit ihm ist es gerade zu spielend einfach, alles zu konfigurieren. </p>
<p>Ubuntu<br /><a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank" title="Betriebssystem Ubuntu">
Ubuntu </a>wird von Canonical entwickelt und auch veröffentlicht. Es ist mittlerweile die beliebteste Distribution.<br />
Aufgebaut auf Debian, enthält sie das nützliche Paketverwaltungs-Programm apt-get. Es lässt sich einfach installieren, sogar schneller als OpenSUSE, benutzt als Desktop Gnome (Kubuntu hat standardmäßig KDE, muss allerdings separat geladen werden) und hat, genau wie OpenSUSE, eine große Auswahl an Software. </p>
<p>Debian<br />
Es gibt kaum Unterschiede zwischen den verschiedenen Distributionen. Debian ist da anders. Debian ist die letzte verbliebene &#8220;Instanz&#8221; der freien Software. Als einzige wirklich komplett von der Community geleiteten Distribution, herrscht kein Gedanke nach Umsatzsteigerung oder ähnlichem in der Entwicklung. Anders als bei<a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank" title="Betriebssystem Ubuntu"> Ubuntu </a>oder OpenSUSE erscheinen die Versionen sehr unregelmäßig. Der Spruch &#8220;It&#8217;s done when it&#8217;s done&#8221; (dt.: &#8220;Es ist fertig, wenn es fertig ist.&#8221;) wurde von den Debianentwicklern geprägt und tatsächlich war es auch so: Debian veröffentlichte Versionen erst, wenn alles auf der ToDo List fertig war, das Release-Datum konnte also nie genau bestimmt werden. Damit ist jetzt aber Schluss. Zumindest einen ungefähren Release Datum wollen die Entwickler in Zukunft angeben. Aber zurück zum Thema. Debian halte ich am wenigsten für Einsteigertauglich. Die große Anpassbarkeit ist zwar schön und gut, aber für Umsteiger fehlen dann eben doch vorinstallierte Programme oder ähnliches.</p>
<p>Das war es dann auch schon mit dem ersten Teil.<br />
Live CDs zu den Distributionen sind hier erhältlich, das ist die beste Methode um das richtige für sich zu finden:<br />
<a>http://software.opensuse.org/112/de&#8221;&gt;http://software.opensuse.org/112/de</a><br />
<a href="http://www.ubuntu.com/">http://www.ubuntu.com/</a><br />
<a href="http://www.debian.org/CD/http-ftp/">http://www.debian.org/CD/http-ftp/</a></p>
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<li><a href='http://blog.agrafix.net/2010/02/linux-is-for-communists/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Linux is for communists'>Linux is for communists</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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